Blaine wird in Frankfurt verladen. Von Berlin nach Frankfurt war schon der erste Spannriemen verloren gegangen.

In Newark/New York fehlte dann auch der zweite.

Zum Transport: Ich erkundigte mich bei der Lufthansa genau über die Modalitäten. Der oder die Hunde kommen

unten in einen Extraraum. Dieser ist beleuchtet und hat Normaltemperatur und der Lärm ist nicht größer als im Passagierraum.

Der Kennel wird befestigt. Eigentlich logisch. Den Kennel hatten wir mit Zeitungspapier in mehreren Lagen ausgelegt und

darüber geschrettertes Zeitungspapier eingestreut. Das hat sich als sehr praktisch erwiesen.

Wir haben schon zwei Wochen vorher begonnen, ihn im Kennel zu füttern. Die letzten Nächte schlief er dann darin.

So hatte er keine Probleme, die insgesamt 13 Stunden vom Abflug in Berlin bis zur Ankunft in Newark (das ist 

sozusagen die andere Hälfte von New York aber im Staat New Jersey) auszuhalten.

Zu den Kosten: Da Blaine zu meinem Reisegepäck gehörte, kostete sein Flug nur 90 Euro.

Beauftragt man eine Transportgesellschaft, dass ist nötig, wenn man nicht selbst reist, sind die Kosten so hoch,

dass man auch selbst fliegen kann.

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